GeWINO – Institut

2014 gründete die AOK Nordost - Die Gesundheitskasse - das Gesundheitswissenschaftliche Institut Nordost (GeWINO) der AOK Nordost. Das Institut widmet sich vorrangig der Analyse und Evaluation der regionalen Gesundheitsversorgung in den nordostdeutschen Bundesländern Berlin, Brandenburg sowie Mecklenburg-Vorpommern. Das GeWINO macht die umfangreichen Abrechnungsdaten der rund 1,75 Millionen AOK Nordost Versicherten datenschutzgerecht nutzbar. Das GeWINO zeigt Probleme der Versorgungsabläufe auf und entwickelt innovative Lösungsansätze.

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Ziel ist es, die Entwicklung der Versorgungssituation und -praxis in den unterschiedlichen Nordost-Regionen aus Sicht der Versicherten mit wissenschaftlichen Partnern und Methoden zu analysieren, um gemeinsam mit den Leistungserbringern innovative regionale Lösungsansätze für eine bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und effiziente Gesundheitsversorgung zu entwickeln. Zudem wird der Erfahrungsaustausch zwischen den Regionen auf Basis der Analyseergebnisse befördert.

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Das GeWINO ist als eigenständige Organisationseinheit eine Stabsstelle der AOK Nordost - Die Gesundheitskasse - (Körperschaft des öffentlichen Rechts). Das Gesundheitswissenschaftliche Institut Nordost (GeWINO) der AOK Nordost - Die Gesundheitskasse - hat das Ziel, aus Sicht der Versicherten Fragen hinsichtlich der Wirksamkeit und Effizienz von Versorgungsstrukturen, von einzelnen Maßnahmen der Gesundheitsversorgung, medizinisch-rehabilitativen Leistungsangeboten und neuen Versorgungsformen wissenschaftlich zu analysieren.

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Im Fokus stehen hierbei die regionalen Unterschiede und Besonderheiten der Gesundheitsversorgung in den Landkreisen und Stadtbezirken der drei Bundesländer Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die Fördermöglichkeiten für die Regionen werden durch das GeWINO besser nutzbar gemacht.

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Gemeinsam mit ausgewiesenen Partnern aus Wissenschaft – beispielsweise Versorgungsforschung - und Wirtschaft sowie den Leistungserbringern in den Regionen gilt es, maßgeschneiderte, auf den regionalen Versorgungsbedarf zugeschnittene Versorgungskonzepte - beispielsweise an den Schnittstellen von Medizin und Pflege - zu entwickeln und rasch in die Versorgungspraxis einzuführen. Forschungsergebnisse werden dadurch schneller in die Praxis überführt.

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